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Dann das mit den DLT- Service-Handbüchern,

also den US amerikanischen "Maintenance Manuals". Das ist ein Krampf ohne Gleichen. Es gibt nämlich keine zu kaufen oder down zu laden oder "sonstwie zu besorgen". Wir würden die sogar stehlen oder klauen (nein, nicht wirklich).

Wie lange schon ?

Also eigentlich gab es für DLTs nie welche, selbst für interessierte Fachleute oder Spezialisten nicht. Und somit ist es eine Frechheit, aber die Amis sehen das anders und die von Tandberg kochen DLT und S-DLT scheinbar nur noch auf halber Flamme. Richtig beworben wird nur noch das hauseigene SLR Produkt.

Das hatten wir in den EDV Anfängen damals vor 20 Jahren aber ganz anders in Erinnerung. Auch hier haben wir alles aufgehoben und können den Beweis antreten. Es war also nicht immer so, auch nicht bei den Amis.

Die Schaltpläne

Für unsere ersten 20MB und 45MB ARCHIVE Sidewinder Streamer von 1982 und 1984 haben wir heute noch die dicken Handbücher mit den ausführlichen Stücklisten und den vollständigen Schaltplänen und den umfangreichen Prüf- und Meß- Anleitungen in unseren Archiven.

Sicher war die 20MB Streamer-Technik damals noch einfacher und mit alten dicken diskreten TTL ICs aufgebaut. Nur war diese Technik für damalige Zeiten genauso progressiv dynamisch modern wie die DLT Technik heute.

Die Explosionszeichnung

 

 

Es waren nicht nur alle Schaltpläne enthalten samt einer genauen Beschreibung der inneren Abläufe und Prüfprozeduren, es waren sogar alle Explosions- Zeichnungen mit allen !!! Teile-Listen und Teile-(Bestell-) Nummern abgedruckt und es gab diverse Schaubilder, . . . . . .

. . . . wie das mit den Löchern im Tape funktioniert und was diese Löcher bedeuten und wann etwas blinkt und warum und wann es nicht blinkt.

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