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Seagate´s (Veritas und jetzt Symantec) Marktführer

Backup Exec

Backup Exec ist wie auch Archserve einer der alten Hasen in der Sicherungs- Software- Scene. Beide Programme haben bereits mehrere Besitzer oder Eigentümer überlebt bzw. überstanden und werden heute noch verkauft. Angeblich wurde bei jeder neuen Version neue Hardware implementiert, was immer man darunter verstehen soll.

 

Wir haben bis 8.5 die "Upgraderei" mitgemacht und so ab 7.0 hat sich eigentlich nicht mehr viel getan. Die grundlegenden Funktionen wurden scheinbar nur erweitert, aber nie "grundlegend" in Frage gestellt und dann neu programmiert.

 

Diese Software läuft auf unseren Testmaschinen unter WIN NT 4.0 und WIN 2000 sowie Netware 4.11 SP9 recht sauber und stürzt nur selten ab. Wenn Sie natürlich einer Library mitten im Betrieb die Magazine "unter dem Hintern weg klauen", dann hat Backup Exec genauso ein Problem wie alle anderen (und es hängt).

 

Doch es gibt gravierende Schwächen dieser Programme:

So ist es inzwischen allgemein üblich (selbst bei Freeware oder Shareware Programmen), bei "Stream kritischen" Schreib-(Sicherungs-) programmen wie CD- oder DVD- Brennprogrammen so viele Daten wie möglich in den größtmöglichen (rotierenden) RAM Fifo Puffer einzulesen und vorzuhalten.

 

Warum können die von Veritas oder Archserve das nicht oder machen es nicht, bzw. warum machen die das "immer noch nicht" ? Auf einem 4 Gigabyte ECC SDRAM Compaq Server unter Novell 4.11 oder höher wären locker 3 GB temporär frei für diesen Read Ahead Cache, der auch schnelleren DLT Laufwerken flott auf die Beine und zum Streamen helfen würde.

 

Aber sie machen es nicht. Das sind im Jahr 2005 aus unserer Sicht Bastelprogramme für private Travan und DAT Lösungen. Für professionelle DLT Streamer ab DLT 7000 oder sogar LTOs nur bedingt zu gebrauchen. Also bei S-DLTs und LTOs mit dramatisch gestiegener (möglicher) Datenrate von 12 bis weit über 40 MB/sec haben Sie mit diesen beiden Programmen Probleme.

Es streamt nämlich nichts.

 

Wir bleiben dran und beschreiben hier in Kürze funktionierende Lösungen.

Erfahrung mit BE 8.5x und Netware und der Shared Storage Option und Fibre Channel in Kürze.

Wir würden gern Erfahrungen austauschen bezüglich der "shared storage option" bei Backup Exec mit anderen Benutzern, die diese Variante in Verbindung mit FC im Einsatz haben.

 

Ein ganz lieber Kunde und Freund hat uns die BE 8.5 for Netware Händler Lizenz zur Verfügung gestellt, da er sie nicht mehr einsetzt. Wir werden damit experimentieren, denn unsere 8.5 Händler Version war explizit für WIN NT und WIN2000 Server.

 

Wir haben in unserem Compaq DL380 (im Serverraum) eine Emulex Fiber Channel Karte (anfänglich nur die Compaq 32 Bit Version), dann einen 7 Port FC Hub (keinen Switch) direkt neben dem Server. Dann geht die Glasfaser-Leitung ca. 35m durch unsere Räume bis ins Labor und dort steht wieder ein 7 fach Hub und ein Compaq Fiberchannel to SCSI Converter und daran ist eine Compaq DLT Library (mit HVD) angeschlossen.

 

Und das wollen wir jetzt dokumentieren.

 

 

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