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Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.

Unsere EDV Geschichte bei der RDE begann bereits vor 1981 mit einem CANON CX1 mit 2 * 360KB Disketten.

Von 150MB bis 525MB

Rechts sehen Sie die vorletzte Generation der QIC02 Archive Scorpions mit 150MB bzw. 250MB Kassetten.

 

Dann gab es zuletzt noch die 525 MB Streamer mit dieser QIC02 Technologie. Irgendwie schien dann diese Technologie am Ende zu sein. Mehr als 525 MB ging offensichtlich (mit dieser Art von Technik) nicht drauf. Es passierte mehrere Jahre lang nichts.

 

Erst sehr viel später hat sich Tandberg mit der dann SLR genannten Technik und 2 Gigabyte (und mehr) Geräten wieder auf den Markt getraut.

 

 

 

Wir haben dann einige Zeit alle Daten von unseren Lifelan Servern mit je zwei 720MB HP MFM Platten (das war der Vorläufer von IDE) auf diese Sony 525er QIC02 Bänder gesichert. Es dauerte ewig lang (über 24 Stunden) und nach ein paar Wochen wußten wir nicht mehr, welcher eingefrohrene Stand der Daten wirklich drauf war.

Diese beiden (alten) QIC-02 Geräte laufen heute noch mit ihren QIC2 Controllern in 8 Bit ISA Bussystemen, also längst vergangenen 286ern und 386ern. Schon die 486er Main-Boards waren dann zu schnell für diese alten Controller. PCI kam ja erst später, Vesa Local Bus war noch eine kurzlebige Zwischen-Episode. Und der 8 und 16Bit ISA Bus kollidiert dann mit den hohen Datenraten auf diesem Bus.

An diesen "Inkompatibilitäten" hat man schon gesehen, auf welch wackeligen Füßen der original IBM PC aufgebaut war.

 

Jede Innovationsstufe brachte neue Probleme mit sich, ob es der Sprung über die 2 Gigabyte Plattengrenze war oder der VESA Local Bus, später dann der PCI Bus usw.

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