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Die folgenden Absätze hier sind die alten von 2004, als wir angefangen hatten zu suchen, wie solch ein Magnetspalt denn aussähe.

Der Magnet-Spalt des DLT Kopfes

Unser erstes Hobby-Mikroskop erreicht mit der mitgelieferten USB- Kamera eine 40 fache bis 80fache Vergrößerung. Mit einem optischen 20fach Okular für das Auge könnten wir bis 160fach gehen, sehen aber auch nicht viel mehr.

 

Hier rechts sehen Sie den Magnet-Spalt eines einzelnen DLT-4000 Schreibkopfes, einer von den 2 Paaren.

Die (zur Zeit maximale) Vergrößerung zeigt, wie dünn der eigentliche Magnetspalt eines Schreibkopfes ist und wie schmal die Magnetspur ist, die der 4000er Kopf beschreibt.

Das hier ist gar nicht der 4000er Lesekopf, da hat uns unser Mikroskop einen Streich gespielt. Das ist die Lese-Kopfkante. Der eigentliche Spalt ist mit diesem Mikroskop und mit dieser mikrigen Vergrößerung überhaupt nicht zu sehen. Da sind eine professionelle 400fache und größere Vergrößerung gefragt und das kostet richtiges Geld.

 

Es gibt dort (meist) keine Hohlräume, auch wenn es so aussieht, die Oberfläche ist überwiegend dicht. Das ist alles mit Kunstharz oder einem anderen (Polyester-) Kunststoff vergossen.

Ein Staubkorn wie ein Felsbrocken

Bei fast gleicher Vergrößerung ein kleines Staubkorn auf der zurückgesetzten Ebene der "großen" Fläche, das mit dem Auge selbst mit einer (3x) Lupe fast nicht zu erkennnen ist. Für den DLT-Kopf und das DLT-Band wirkt es wie ein riesiger Felsbrocken auf der Autobahn.

Der Magnetspalt eines DLT-7000er Schreib-Kopfes ist noch feiner und kleiner und damit noch anfälliger gegen Staubpartikel. Der rote Pfeil zeigt auf den fast nicht mehr sichtbaren Magnetspalt des Schreibkopfes. Der Spalt wie auch der weiße Staubfaden sind mit bloßem Auge überhaupt nicht mehr zu sehen.

In der größten Ansicht ist der Staubfaden 3 bis 4 mal so breit wie die Magnetspur, die der Kopf beschreiben und Lesen soll(te). Man kann sich leicht vorstellen, was sich da im Betrieb abspielt.

Hier die mit unserem low cost USB Kamera Mikroskop maximal mögliche Vergrößerung eines DLT-7000 Schreibkopfes (wirklich mit allen Tricks und gewaltiger Beleuchtung aufgenommen).

 

Seit dem wir unser erstes (primitives) Video-Mikroskop haben, liegen wir auf der Lauer nach DLT Magnet- Köpfen, an denen sich größere Schmutz- bzw. Staub- Klumpen verkrustet bzw. festgesetzt haben. Leider ist es nicht gut genug, man sieht so nichts genaues, darum wird es in Kürze ausgetauscht.

 

 

 

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